Pressemitteilung        Rodgau, den 08.09.09

 

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RLT Rodgau an den letzten beiden Wochenenden am Start

 

Am Sonntag, dem 06.09.09, bei der 2. Auflage des Darmstadt-Marathons, gingen 3 RLT Läufer  an den Start: Gerhard Walper finishte in 4:05:26, Cordula Ott in 4:23:29und kam damit vor Ihrem Mann Stefan Ott in 4:32:39 ins Ziel. War Sie doch letzte Woche in Egelsbach vorausschauend auf der Halbmarathonstrecke und Stefan auf der Marathondistanz unterwegs.

 

 

Und auch in Mühlheim, ebenfalls am 06.09.09, war der RLT Rodgau vertreten:

 

Auf der Halbmarathonstrecke lief Daniel Kwiotek in 1:28:55 mit neuer persönlicher Bestzeit über die Ziellinie und Gerhard Kins siegte mit 1:35:20 in der M55, Werner Morian folgte in 1:40:11,

Dr. Klaus-Uwe Gerhard in 1:46:50 und Marita Hermes in 1:56:00.

 

Auf der 10 km-Strecke belegte Julien Gottfried, einer unserer hoffnungsvollen Nachwuchsläufer,  in 44:02 den 3. Platz der männlichen Jugend. Harald Sattler nutzte die Strecke als Trainingseinheit und folgte in 46:41.

 

 

Auch am 30.08.09 nutzten mehrere RLT Läufer  den Koberstädter Waldmarathon als Test- bzw. Vorbereitungswettkampf für Frankfurt und Berlin.

 

Dabei lief Stefan Ott die Marathondistanz in 4:18:29 und bewies damit einmal mehr sein Durchhaltevermögen und seine aufsteigende Form.

 

Schnellster RLT Läufer auf der Halbmarathonstrecke war Werner Morian in 1:32:53, und Karl Englert lief in 1:38:11  neue persönliche Bestzeit.

Weiterhin finishten Hartmut Wirth in 1:40:42, 3. Platz AK60, Marita Hermes in 2:00:51, Cordula Ott in 2:04:22 und als Neuling Elke Schrodt in 2:22:06 mit persönlicher Bestzeit.

 

Beim diesjährigen Rodgautriathlon, ebenfalls am 30.08.09, konnte Joachim Quaiser seine Zeit vom letzten Jahr um 5 Minuten verbessern.

 

Er benötigte für die Jedermanndistanz 1:08:24 und wurde damit 4. in der AK60. Mit den Disziplinen Laufen und Radfahren war er sehr zufrieden, wobei auch die Wechsel in diesem Jahr sehr gut klappten. Einzig beim Schwimmen kam es auf Grund der vielen Teilnehmer zu Verzögerungen und zu mehr oder minder ungewolltem Körperkontakt zu seinen Konkurrenten.

 

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